Kopfkino

Auf in die neue Saison

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Der geneigte Griller mag nun meinen, dass eine Grillsaison im Grunde nie endet. Insofern muss man auch nicht den Einstieg in eine neue Saison zelebrieren.
So aber nicht bei uns. Denn in der Tat stand der Grill seit Monaten ungenutzt im Teils kalten Winter.
Anders heute. Anders bereits gestern, nachdem wir uns bereits gestern aktiv für einen Grillsamstag entschieden hatten. Insofern spielte uns das äusserst milde Wetter perfekt in die Karten.

Ich mache es kurz.

Zum Vorgang purer Minimalismus. Ziegenfrischkäse, mit einem Hauch Honig und Öl, dazu etwas Salz und Pfeffer. Drapiert von ein paar wenigen Tomaten. Ein guter, äusserst leckerer Start.

Ziegenfrischkäse

Ziegenfrischkäse

Den Hauptgang bildete ein sehr feines Roastbeef vom lokalen Metzger unseres Vertrauens. Und völlig ungeahnt hat er uns mit einem Dry Aged (45 Tage) überrascht. Wow!
Ein wenig Öl, grobes Salz und eine Umdrehung aus der Pfeffermühle. Etwas ziehen lassen. Ab auf den Grill.
Um auch hier etwas Minimalismus (Trennkost) walten zu lassen, fanden lediglich ein paar grüne Bohnen ihren Weg auf den Teller.
Ein absoluter Hochgenuss.

Dry Aged Roastbeef

Dry Aged Roastbeef


Dry Aged Roastbeef

Dry Aged Roastbeef


Dry Aged Roastbeef

Dry Aged Roastbeef


Dry Aged Roastbeef

Dry Aged Roastbeef

Ach ja, die Socken habe ich nicht extra für diesen genussvollen Anlass gewählt 😉

Begleitet wurde der Abend von einem wundervollen Ontanon – Rioja

Rioja

Rioja

Bitte entschuldigt die etwas mindere Qualität der Bilder. Ich war zu faul und habe lediglich das Smartphone genutzt

3 Kommentare

  1. Haha … zu gut. Wollte vorhin noch um einen Blogeintrag bzw. Fotos bitten, nachdem du von Eurem Samstagsmenu berichtet hast. Und siehe da – da ist er 🙂

  2. nach der frischen Info, dass es hier neue Bilder von lecker Essen zu bewundern gibt: mmmh, das sieht tatsächlich seeehr lecker aus *neidisch*

  3. Eigentlich wollte ich nur selbst gerade einen Kommentar auf eure Kommentare abgeben, schaue mir dabei aber erneut die Bilder an und fange an zu sabbern. Mmmmh, so lecker war es.
    Zugegeben, wir „mussten“ auch mal wieder etwas bloggen, nachdem Stimmen laut wurden, dass es ja gar nix mehr zu lesen gibt.

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