Kopfkino

Broilmaster

Ah ja, das fällt mir gerade ein.
Am Samstag haben Roland und ich erstmal den Hotel-eigenen Grillplatz benutzt. Wenn Amis was können, dann anscheinend grillen.

Ich habe mich zuvor durch den Walmart SuperCenter geboxt und nach Fleisch gesucht – nicht ganz einfach bei dem riesigen Angebot. Aber auf jeden Fall habe ich was Leckeres gefunden.
Krank ist auch das Angebot von BBQ Saucen. Absoluter Wahnsinn. Da konnte ich als Ahnungsloser nur blind zugreifen. Nicht so verkehrt, wie sich später rausgestellt hat.
Rolands Fleisch war auch total super.

Nun ja, dann der spannende Abschnitt – die Einweihung des Broilmaster Gasgrills. Das nenne ich mal einen Grill. Irre geil.
Ist halt ein in sich geschlossener Grill, der mit Gas befeuert wird. Natürlich mit allem Schnickschnack ausgestattet. Temperaturanzeige usw.
Also erstmal das Teil anfeuern und auf 250°C bringen. Dann Fleisch rein, Deckel zu, 4 Minuten warten, Fleisch drehen, 4 Minuten warten, Fleisch fertig!
Und in was für einer Qualität! Der absolute Wahnsinn. Sowas habe ich noch nie gegessen.
Das Tolle an so einen Teil ist, dass jegliches Fett verbrannt wird. Klingt erstmal blöde, ist es aber nicht. Das Fleisch behält vollständig die Feuchtigkeit. Irre! Der Hammer!

Happy BBQing

Back in RTP

Moinsen,

und angenehme Grüße aus RTP – Raleigh, NC, USA.
Kurzerhand wurde ich mal wieder über den Teich geschickt, um hier ein wenig zu arbeiten.

Diesmal verlief die Reise besser als der letzte Trip. Flug war zwar lang wie immer, diesmal aber nicht so abartig kalt. Atlanta ging diesmal auch rasend schnell Рkein ewiges Warten an der Einwanderungsbeh̦rde.
Und in Raleigh hat mich dann sogar Kollege Roland vom Airport abgeholt.
Und bei Hertz gab es auch gleich ’ne Karre: Ein Ford Taurus. Wieder so eine Sofa-Kiste. Und diesmal sogar mit Lenkrad-Automatik. Ich krieg‘ die Kretze

Nicht ganz so geil ist mein Hotel. Leider konnte ich mein altes Hotel nicht bekommen – weil absolut voll (also das Hotel) – und musste auf ein anderes umsatteln. Ich hätte das mal lieber selbst aussuchen sollen und nicht durch unseren Travel-Service machen lassen. An dem Preis musste ja was faul sein. Ist ’ne recht billige Absteige. Quasi ein Zimmer. Zwar mit Küche, jedoch ohne Inhalt. Also kein Geschirr und nicht mal ein Messer. Ganz super.
Und auch sonst nicht so dolle. Man macht die Tür auf und steht vor dem Bett. Wie im Film.
Aber ab morgen komme ich wohl doch wieder in mein ‚altes‘ Hotel.

Und dann ist mir was Blödes passiert.
Habe vor einigen Tagen eine neue Karte für mein Handy bekommen (Karte von der Firma). Nun ja, da bekommt man auch ’ne neue PIN dazu. Ist ja alles ganz easy, wenn man das Telefon nie ausschaltet. Das musste ich aber leider im Flieger machen.
So zwei Stunden vor Atlanta fiel mir dann ein, dass ich ja gar nicht die Nummer weiss. Nur so ungefähr. Und ungefähr hat nicht ausgereicht. 🙂
Also habe ich mal den Arne ganz nett gefragt, ob er in meine Bude schauen kann und die Nummer mir zuschickt. Hat er dann auch gemacht. Besten Dank Arne.

Tja, was sonst.
Wetter ist nicht mehr ganz so dolle wie im letzten Sommer. Tagsüber so um die 20 Grad. Abends und morgens aber doch recht frisch.

Ansonsten mal schauen, was man noch so treiben kann hier. Immerhin sind nun ein paar Kollegen aus Deutschland am Start, die auch was unternehmen wollen.

Reingehauen

Bilder

Moinsen,

habe ja so ein bis zwei Bilder in Raleigh gemacht.
Herrlich unspektakulär – aber eventuell interessiert es ja jemanden.

Link

Bis denne

Ich krieg‘ die Krise – bin aber satt

Heute ist Sonntag.
Nach dem gestrigen laaangen Tag (war am Atlantik und so) war heute erst mal auspennen angedacht. Dummerweise habe ich dadurch das Frühstück verpennt. Aber halb so wild. Wollte sowieso noch in der Gegend rumdüsen. Also fix ins Auto geschwungen und los.
Jemand sagte mir, dass dort und dort was zum Einkaufen gäbe. Ein Witz! Denn es gibt quasi überall was zum Einkaufen. Eine Mall neben der anderen. Ich dreh durch. Wo muss ich hin? Wo gibts was?
Also rein in ein WalMart Supercenter. Supercenter ist dabei auch nicht übertrieben 🙂
Erst mal ein paar Kleinigkeiten einkaufen – beispielsweise Wasser. Aus der Leitung kann man das nicht trinken, ekelhaft verchlort.
Nun habe ich aber auch noch Hunger. Jede Menge sogar. Es ist also an der Zeit, dass ich Punkt Nummer 1 auf meiner „what to do first in the states“ – Liste aufgreife: Ein Steackhouse. Oooooh yeeaaaah baby. Also rein in den Laden und die Karte inspizieren. Meine Fresse, nur Steaks und anderes Gerümpel. Ich entscheide mich für ein 16oz Cajun Steak (sind so um die 500 Gramm – ohne Knochen). Keine schlechte Wahl. Ich kann mich kaum noch bewegen. Und dazu gab es noch ’nen Salat und Brot. Ach ja, und immer ordentlich Trinken umsonst (bei mir Kaffee und Wasser). Knapp 31 Dollares weniger in der Tache verlasse ich den Laden. Dazu sei gesagt, dass ich 7 Dollar Trinkgeld gegeben habe. Kein Witz! Ich habe mich fast totgelacht bei dem Preis.
Hasi oder wer auch immer, Lust auf einen Kurztrip? Ich habe ’ne riiiieeeesige Suite. Und wir können täglich Steak futtern. Los jetzt. Würde auch noch länger bleiben.
Ordentlich gestärkt wollte ich dann noch ’ne Runde shoppen. Kurz nebenbei erwähnt, es war bereits 19:00 Uhr am Sonntag. Aber hier alles kein Thema. Ich hatte aber wieder Null Durchblick. Wo soll ich hin? Wo kaufe ich was? Ein Kollege meinte ich solle da und da nach dem und dem Laden schauen. Da kann man coole Klamotten kaufen. Jo, geht klar, soweit dazu. Nix gefunden. Alles Scheisse. 🙂
Aber kommende Woche ist ja auch noch Zeit.

Mal so nebenbei. Fotos habe ich natürlich auch. Beispielsweise vom Trip an die Küste. War sehr nett und ich hätte tausende Fotos machen können. Für die Atlanten-Freaks unter uns: von Raleigh die I-40 runter nach Wilmington. Dort habe ich erst ein altes Kriegsschiff besucht – meine Güte, was für ein Mordsding – und bin dann nach Carolina Beach gefahren.
Carolina Beach ist einfach zu geil. Nun, Beach kann man es nicht nennen. Man fährt auf der Halbinsel bestimmt über eine halbe Stunde nur durch Surfer-Paradiese. Überall fesche Surfer-Hasen und Surfer-Typen (sicherlich auch sehr fesch, für die Frauen unter uns). Und ein Strand, meine Güte. Sehr breit, sehr lang, coole Wellen und das Wasser seeehr angenehm warm. Bestimmt perfekt für alle Wellenreiter und Surfer. Habe mich natürlich auch kurz in die Fluten geschmissen – bis zum Allerwertesten. 😉
Wäre da auch länger geblieben. Doch man muss so 3 Stunden Fahrt bis Raleigh einplanen. Und Hotel war auch nicht mehr zu kriegen. Es ist halt gerade Ferienzeit hier. Und ausserdem etwas blöde so ganz alleine. Schnief.
Zurück zu den Fotos. Die Stelle ich irgendwann auch mal ins Netz. Versprochen.

Aloha

Wenn einer eine Reise macht …

Tja, dann hat man was zu lachen. So oder so ähnlich geht es doch weiter, oder?
Nun , bei mir passt es anscheinend ganz gut.

Los geht es also am Dienstag in Stuttgart. Das Wetter ist gut, ich bin früh beim Check-In. Alles super.
Also rein in den Flieger. Es sind nicht mehr so viele Sitze frei, sagte mir die Dame. Aber in der Mitte wollte ich nicht sitzen. Also habe ich einen Platz beim Emergency Exit genommen. Was soll’s. Es stellte sich dann aber heraus, dass das gar keine schlechte Wahl war. Man hat massig Platz zum Vordersitz.
Los geht der Flug, ein Film wird serviert, dann das Essen, elendig viel Werbung, wieder ein Film, wieder etwas Essen. Alles sehr gut. Nach zehn Stunden Flug sind wir in Atlanta. Es gab nur einen Nachteil. Die Klimaanlage war saukalt eingestellt. Selbst mit Pullover und Decke war es den meisten zu kalt. Wen kümmerts, muss man halt mit leben.
Ach ja, Atlanta. Wow, der Wahnsinn. Der Airport ist meines Wissens nach der größte der Welt. Sieht man. Wenn ich mich nicht irre, dann waren es ACHT parallele Start- und Landebahnen. Und es ist anscheinend Heimatflughafen von Delta. Alleine die Gates von Delta haben wohl die Größe von Frankfurt. Irre. Zwischen den Gates wird man natürlich mit der U-Bahn gefaren. Es sind schon so ein bis zwei Gates 🙂
In Atlanta beginnt dann das Unheil. Beim Check-In für Einreisende (Einwanderungsbehörde, Stichwort Homeland Security), bei dem man eine wilde Fragerei mit Fingerabdrücken und Foto durchmachen muss, dauert es einfach zu lange. Die Leute waren anscheinend leicht überfordert und absolut unterbesetzt. Also war eeeelendiges Warten angesagt. Ich hatte eine Stunde und 40 Minuten Aufenthalt – eigentlich. Also ich aus diesem Check-In-Ou-Whatever raus bin, waren es noch gigantische 10 Minuten. Kein Scherz. Der Flug war also quasi weg. Dann musste ich natürlich noch den Koffer abholen, zum Zoll laufen, wieder Koffer abgeben und ’ne kleine Leibesvisite über mich ergehen lassen und letztendlich wieder bei Delta einchecken. Da haben anscheinend die Leute von Delta gemerkt, dass das alles in diesem Tempo nicht weitergehen kann. Also wurden wir quasi wie Vieh überall durchgeschleust. Einmal im Land ist es anscheinend alles halb so wild mit den Sicherheitskontrollen. Also rein in die U-Bahn bis zum nächsten Terminal und hoffen.
Oooooh, super. Der Anschlussflug fliegt später. Schwein gehabt. Also rein in den Flieger und wieder warten. Haben irgendwie kein Platz für das Rollout bekommen. Standen ewig in der Gegend rum. War mir aber fast egal, war ja mein letzter Flug.
Jener verlief dann auch recht fix. Kaum gestartet wurden ein paar Getränke gereicht, kurz in den Gegend rumschauen und wieder fertig machen zum Landeanflug. Da sind wir also in Raleigh. Nun denn.
Jetzt aber raus aus dem Flieger und Gepäck abholen. Hmm, dachte ich mir, das können die in Atlanta eigentlich nicht so schnell in den Flieger geschafft haben. Das wäre ein Wunder. Also ran an das Band und hoffen. Ich warte 10 Minuten – kein Koffer. Warte 15 Minuten – noch immer kein Koffer. Also rein zu Delta und nachfragen. Die nette Dame sagte mir, dass alle Koffer in den Flieger gekommen sind. Ha, hahahaaa, aaaah ja, interessant. Also einfach mal noch ’ne Runde warten. Aber umsonst. Koffer nicht da, ganz toll. Wird mir nachgeschickt, sagt mir die Dame von Delta.
Also rein in den Bus und ab zum Autovermieter – AVIS in diesem Fall. Ja, kein Scherz, hier haben die Autovermieter eigene Busse, mit denen die Leute zu den Mietstationen gekachelt werden. Schon lustig.
Dann bei AVIS angekommen will ich nur noch ein Auto haben und ab zum Hotel. Bin etwas durch. Ist ja auch schon 20:00 Uhr oder so im Dreh. Also Auto aussuchen (hatte ja schon eins reservieren lassen) und los. Aber nein, meint die Dame am Schalter, ihre Kreditkarte wird nicht angenommen! Bitte was? Da ist mal eben eine Welt zusammen gebrochen. Kein Geld und dann in den USA? Das ist unmöglich. Oh man, da musste ich hart schlucken.
Glücklicherweise hatte ich mir bereits in Stuttgart 40$ geholt. Man weiss ja nie. Aufgrund des nicht vorhandenen Aufenthalts in Atltanta – wo ich eigentlich Geld holen wollte – war das keine schlechte Idee gewesen. Also Taxi holen und für 20$ ins Hotel. Super. Geschafft.
Im Hotel dann angekommen ging es dann weiter. Aufgrund eines Flutschadens sind vier Häuser nicht bewohnbar. Häuser, ja, muss ich eben erklären. Das Hotel ist in einzelne Häuser zu je vier Einheiten aufgeteilt. Und es hatte einen Tag zuvor so heftig geregnet, dass die unteren Ebenen gefultet wurden (Hier der Link zum Hotel). Also wollte mich der gute Mann in ein anderes Hotel verschaffen – angeblich mit dickem Zimmer und bester Ausstattung. Habe ich aber dankend abgelehnt. Ausserdem wollte ich unbedingt Internet for free und Telefon haben. Und das konnte er mir für das andere Hotel nicht garantieren. So hat er mir ein anderes Zimmer in meinem Hotel gegeben. Keine schlechte Wahl: zwei Schlafzimmer mit je eigenem Bad, ein nettes Wohnzimmer mit Wohnküche, drei Fernseher. Kann man nicht klagen. Bis auf die Tatsache, dass der Teppich ein wenig feucht war. Deswegen standen auch noch 5 dicke Teppichtrockner auf dem Boden. Teppichtrockner, unglaublich, niemals sowas gesehen. Scheint aber in USA normal zu sein. Sah nur etwa so aus wie auf einer Baustelle. Auch gleich laut etwa. Aber halb so wild. Kann man ja ausschalten.
Also rein in die Bude und erst einmal runterkommen. Das waren zu viele Niederlagen auf einen Schlag. Leider kann man hier auch nicht mal so eben ein paar Pils kaufen und damit den Abend rumbringen oder sich einfach nur betäuben. Also Rechner an, Glotze an und abhängen. In Deutschland konnte ich leider niemanden erreichen, der einem bei der Kreditkarte helfen konnte.
Am nächsten Morgen – nach erstaunlich gute Nacht und wenig Jet-Lag – erst einmal genüsslich Frühstücken. Ähm, genüsslich ist so eine Sache. Das Essen ist halt amerikanisch. Den Unterschied merkt man. Aber es war nicht sooo schlecht. Man wird satt. Aber eines ist anscheinend typisch. Alles ist portioniert und es gibt nur Plastikbesteck und Plastikteller/tassen/… Schon etwas komisch bei einem solchen Hotel und bei dem Preis, den ich bezahle. Aber war mir auch egal. Man soll sich ja an andere Kulturen anpassen. Ach ja, und mein Koffer war auch wieder da. Also raus aus den Klamotten vom Vortag und wieder wohlfühlen. Aaaaah ja, schon besser. Habe natürlich auch geduscht 😉
Danach dann ans Telefon und in Deutschland auf den Tisch klopfen. Wie sich dann rausstellte war meine Kreditkarte zwar auf 5000€ aufgebohrt, jedoch nur 300€ am Tag. Etwas knapp wie ich finde. Nachdem mir die Dame sagte, sie würde auf 5000€ am Tag aufbohren, da war ich schon wieder ganz gut drauf.
Also den Kollegen Kent bei IBM kontaktieren und fragen, ob er mich abholen mag. Mag er. Es dauert auch nicht lange. Also ab in die Firma. Nun ja, Firma ist so eine Sache. Das Gelände nennt sich „Research Triangle Park“ (kurz RTP) und ist im Prinzip ein Gewerbegebiet für Technologiefirmen. Nur nicht so, wie wir es kennen. Sondern etwas größer. Und das ist noch untertrieben. Überall gigantische Firmengelände, einzelne Wälder dazwischen, Strassen im Ausmass von dreispurigen Autobahnen in Deutschland hindurch und so weiter. Gigantisch!
IBM sieht auch etwas komisch dort aus. Erinnert so eher an das Gelände von Daimler oder VW in Deutschland. Also so richtige Werksgebäude. Hässlich wie die Nacht und keine Fenster. War früher auch Fertigung – wie mir Kollege Kent sagte – ist aber innen umgebaut worden. Und tatsächlich, endlich sehe ich mal sowas: portionierte Büroflächen. Juhu! Toll! Da lobe ich mir doch Böblingen, da gibts wenigstens Fenter und Büros. Und alles riesige Entfernungen zwischen A und B. Da werde ich mich bestimmt öfter verlaufen.
Der Tag dort war ganz ok. Es gibt zwar auch wieder interessante Sachen zu erzählen, doch lassen wir das an dieser Stelle.
So am frühen Abend fahre ich dann mit Kent gen Heimat und zu AVIS. Nun muss es ja klappen. Zumal ich mit Kreditkarte bereits Hotel und Flug bezahlt habe und Geld abgehoben habe. Ach ja, kurze Info. Als wir aus dem Gebäude von IBM raus wollten, brach ein für die Gegend typischer Regen aus. Bei uns Weltuntergang, hier fast normal. Sind ein wenig nass geworden. Nun ja, AVIS war immernoch der Meinung, dass meine Karte nicht angenommen werden kann. Grrrrr, kann doch gar nicht sein. Da muss ich morgen gleich mal wieder jemanden anrufen und Terror machen. Riesen Sauerei! Skandaaaaal! Ich habe nun echt ein kleines Problem. Glücklicherweise hat mich Kent noch zum Hotel gefahren. Aber ewig kann ich das nicht erwarten. Wenn es hart auf hart kommt muss ich täglich mit dem Taxi fahren. Ist aber nach der Arbeit auch für die Katz, weil ich will ja auch mal raus und auch am Wochenende was sehen. Na mal schauen, was sich da so ergibt.
Im Hotel angekommen musste ich dann mal wirklich klarstellen, dass meine KK hier akzeptiert wurden. Ja, gar kein Thema, sagt man mir. Alles super – auch für mich!
OK, also rein in meine Suite, kurz abspannen und versuchen in Deutschland anzurufen und dann mal ’ne Runde raus. Tja, zu Fuss etwas doof bei den Entfernungen. Und etwas abgelegen bin ich hier auch. Also erst mal in ein Einkausfzentrum und ein wenig Essen einkaufen.
Zum Schluss was zum Wetter. Die Hölle für mich. Es ist sehr warm, so um die 32 und mehr Grad und extreme Luftfeuchtigkeit. Auch so um die 100%. Das ergibt eine heftige Mischung. Man hält es ansich nicht aus. Und es regnet mindestens einmal am Tag. Normal zu dieser Jahreszeit. Eventuell werde ich auch noch einen Hurrican (Irene) erleben – es bahnt sich nämlich einer an. Zurück zum Wetter. Amerikaner stehen ja tierisch auf Klimaanlagen in jeglichen Gebäuden, Autos und was auch immer. Wirklich überall. Jedoch ist es dann umso schlimmer, wenn man draussen geht. Einfach zu heftig der Schlag. So in den Gebäuden angenehm kühl, draussen die Hölle. Immer wieder toll so ein Gang nach draussen. Wirklich.

OK, ich kann noch richtig viel berichten. Doch ich beende das jetzt mal hier. Ansonsten kann ich ja gleich einen Erlebnis- und Reisefüher schreiben.

Aloha