Kopfkino

Safety Notes!

Wo könnte die Reise hingehen? Liest sich schon fies, oder?

  • Please make sure to use the buddy system, multiple persons are better–don’t ever walk alone at night.
  • Make sure you have a phone on you in case of emergencies and you have at least one other attendee’s contact information.
  • Please DO NOT WEAR YOUR CONFERENCE BADGE outside of the convention center. This is often a targeting mechanism for scammers and criminals.
  • Ask your hotel staff if certain areas are safe/not safe before going out.
  • Don’t leave your belongings unattended.
  • If you are driving, take a second to double check that your car doors are locked.
  • Stay on well lit or major streets at night.

Auf Wunsch eines einzelnen Herren!

Dem Hinweis „ist ja nicht viel los im Blog“ muss ich somit folgen und erledige den Wunsch eines einzelnen Herren.
Hier ein neuerlicher Eintrag.

Am Wochenende haben wir (Daniel und ich) einen kleinen Ausflug in die Berge unternommen. Ziel war Saalbach. Aktivität: na ganz klar, die Berge hinab knattern.
Gesagt, getan. Wenige Impressionen

Von Tag eins existieren irgendwie keine Bilder.
Tag zwei verbrachten wir am Wildkogel. Chic wie immer

Tag drei obligatorisch in Saalbach und Leogang

Viel unterwegs!

Seitdem ich mein Smartphone habe (so seit Weihnachten 2011), läuft Google Latitude bei mir mit.
Ergo, ich kann sehen, wo Freunde sind und umgedreht.
Was Latitude aber auch macht ist eine Art Standortverlauf. So kann man sehen, wo man an Tag X oder Y gewesen ist.
Ja – die Frage nach Datensicherheit stellt sich. Die Daten sind sicherlich nutzbar. Aber zunächst mal nur durch mich einsehbar.
Mein Standortverlauf sagt mir nun, dass ich seitdem fast 100.000 Kilometer zurück gelegt habe. In weniger als einem Jahr wohlgemerkt.
Und das ist auch eine ungenaue Statistik, die nur dann zählt, wenn ich das Telefon bei mir habe.

Bis zum Mond sind es dann aber noch ein paar Kilometer.

Nie wieder?

Man soll ja niemals nie sagen. Aber das Wort nie kam mir heute mehrfach in den Sinn.
Weswegen? Zwei Buchstaben AA(.com). Also American Airlines.
Ich bin heute verdammt zeitig los gen USA und habe mir irrwitzigerweise einen Flug mit AA gebucht.

Der Flieger ist ja mal sowas von uralt, die haben ja bei den Interkontinentalflügen nicht mal Bildschirme im Sitz. Sagenhaft.
Der Rest machte gar keinen guten Eindruck. Flieger alt, Essen total mies, Service ’ne Katastrophe.

Der Flieger kam eine klein wenig zu spät in Dallas an. Aber so, dass ich noch 1.5 Stunden für den Anschlussflug hatte.
Mit Immegration, Border Control, …, Gepäck neu einchecken, Sicherheitskontrolle waren die dann aufgebraucht.
Der Anschluss ging um 16:40 Uhr lokale Zeit – ohne mich. Ich stand eine Minute zuvor am Gate und man flog ohne mich. Doof.
Nächster Flug: 20:10 Uhr.
Dann bin ich bei Ankunft am Ziel sagenhafte 24 Stunden unterwegs. Das war so nicht geplant.

Nie wieder American Airlines
Nie wieder Dallas, wenn ich eigentlich nach Nort Carolina will