Kopfkino

That was it – unsere Neuseeland-Reise

So schnell verrennen 6,5 Wochen in einem Land wie Neuseeland.

Wir haben enorm abwechslungsreiche Seiten von Neuseeland gesehen:
Berge mit Schnee und Gletschern; Sonne, Strand und Meer; Regenwald; raue Küstenlinie und karibisch anmutende Badestrände; regnerisches und mildes Wetter und noch so viel mehr.

Im Wohnmobil haben wir 5.671km zurück gelegt, bevor wir noch zwei wundervolle Tage bei Freunden in Auckland verbrachten. Bestes Sonnenscheinwetter ließ Auckland in seinem schönsten Gesicht erscheinen und nun treten wir die Rückreise an.

Auckland
Auckland

That was it – unsere Route auf Süd- und Nordinsel:

Unsere Route auf der Nordinsel
Unsere Route auf der Nordinsel
Unsere Route auf der Südinsel
Unsere Route auf der Südinsel

Safety Notes!

Wo könnte die Reise hingehen? Liest sich schon fies, oder?

  • Please make sure to use the buddy system, multiple persons are better–don’t ever walk alone at night.
  • Make sure you have a phone on you in case of emergencies and you have at least one other attendee’s contact information.
  • Please DO NOT WEAR YOUR CONFERENCE BADGE outside of the convention center. This is often a targeting mechanism for scammers and criminals.
  • Ask your hotel staff if certain areas are safe/not safe before going out.
  • Don’t leave your belongings unattended.
  • If you are driving, take a second to double check that your car doors are locked.
  • Stay on well lit or major streets at night.

Und ich wollte doch nur nach München

Hin und wieder ist selbst die einfachste Dienstreise gar nicht so einfach.

Ich wollte heute früh nur nach München. Das lief in Grunde auch ganz gut.
In München fehlte mir dann die Bestätigung für den Mietwagen. Eher unüblich.
Es stellte sich dann heraus, dass Hertz leicht überfordert war an diesem Morgen.
Deren Gold Schalter wurde wohl geflutet … was für mich nun kein Grund war. Nun konnte man mir am neuen Schalter schnell helfen (und ich bekam die Bestätigung doch einen Wagen bestellt zu haben. Puh)

Das Fahrzeug war eine Ansammlung von Kratzern. Und nicht alle waren vorab vermerkt.
Also zurück und jemanden finden, der sich dessen annehmen kann. In deren Chaos gar kein einfaches Unterfangen.
Das wurde nun geklärt.

Bei der Ausfahrt bemerke ich den nicht ganz vollen Tank. Ach egal denke ich mir. Ich muss nun echt los.

Auf dem Rückweg tanke ich für unter drei Euro. Toll. Also Tankanzeige defekt.
Mir war klar was nun kommt. Verticker das mal den Damen und Herren bei der Rückgabe.
„Getankt haben sie nicht?“ Ich antworte dann mit nein, was ja bedeutet, dass ich der Aussage widerspreche 😉
Da kommen die manchmal aus dem Tritt.
Also Beleg vorgelegt .. zufrieden ist man nicht.
Ich müsste damit zum Schalter. Klar. Ich. Weil ich was für die schrottige Anzeige kann.
Ich mache klar, dass das keine Option wäre. Rechnung bitte. Jetzt.
Jene kommt dann als email. Aha. Mit dicker Tankrechnung? Nein nein, sie würde den Defekt vermerken. Na schauen wir dann mal 😉

So. AirBerlin mit dicker Verspätung.
1715 Abflug. 1820 steht dran. Flieger ist auch da, nur die Crew nicht. Die kommt mit einem ebenfalls verspäteten Flieger aus Düsseldorf. Klar.
Was dann, obwohl ein Mitarbeiter von AB den Stand mündlich kund tat, total nervt ist, dass es ja nicht bei 1820 bleibt. Es ist gerade 1900. Boarding completed. Ich habe diese unrealistischen Verspätungsansagen nie verstanden. Einfach Klartext und gut.

Und ich wollte heute noch Sohni sehen. Der pennt bestimmt